Der verunglückte Lkw auf der A13 zwischen Groß Köris und Bestensee ist inzwischen geborgen worden. Der mit Stahl beladene Sattelzug war am Dienstagnachmittag in Richtung Berlin von der Fahrbahn abgekommen und seitlich im Graben gelandet. Am Mittwoch sorgten die Bergungsarbeiten zeitweise für längere Staus.
Lkw landet seitlich im Graben
Autofahrer hatten der Polizei den Unfall am Dienstag kurz vor 17 Uhr gemeldet. Der Volvo-Sattelzug war zwischen Groß Köris und Bestensee von der Fahrbahn abgekommen. Dabei wurden nach Polizeiangaben zehn Felder der Schutzplanke beschädigt, bevor der Lkw seitlich im Straßengraben zum Stillstand kam. Der 60-jährige Fahrer wurde leicht verletzt und zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Fahrer nennt Sekundenschlaf als Unfallursache
Nach Angaben der Polizei nannte der Fahrer erhebliche Übermüdung und daraus resultierenden Sekundenschlaf als Ursache für den Unfall. Der entstandene Sachschaden wird vorläufig auf rund 80.000 Euro geschätzt.
Bergung sorgt für Stau auf der A13
Da der mit Stahl beladene Sattelzug nicht ohne Weiteres aus dem Graben geholt werden konnte, war für die Bergung Spezialtechnik erforderlich. Die Arbeiten konnten deshalb erst am Mittwoch durchgeführt werden. Dabei kam es auf der A13 in Richtung Berlin zeitweise zu größeren Verkehrsbehinderungen und längeren Staus. Inzwischen ist die Bergung abgeschlossen.
Alle weiteren News des Tages aus der Lausitz findet ihr in unserem Tages-Liveticker auf radiocottbus.de.
Hinweis: Wenn du etwas googelst, bekommst du neben den normalen Ergebnissen auch eine Box mit aktuellen News angezeigt. Wenn du radiocottbus.de als bevorzugte Quelle hinterlegst, tauchen unsere Inhalte dort häufiger für dich auf. Füge radiocottbus.de hier als bevorzugte Quelle hinzu.
























