Mehrere Überwachungskameras

Schick fordert mehr Polizei und Kameras nach Angriffen

LIVEBLOGDieser Eintrag war Teil des Liveblogs „Lausitz Live – Der Tag im Ticker – Mittwoch, 29. April 2026“.Liveblog ansehen

Nach mehreren mutmaßlich rechtsextremen Vorfällen in Cottbus fordert Oberbürgermeister Tobias Schick mehr Polizeipräsenz und Kameras in der Stadt.


Mehr Sicherheit nach Angriffen in Cottbus

Die Forderung kommt nach einer Serie von Vorfällen, die für große Verunsicherung sorgen. Zuletzt wurde die Synagoge erneut beschmiert, außerdem gab es Angriffe auf ein Wohnprojekt und weitere Einrichtungen.

Laut Angaben des rbb´s ist für Tobias Schick klar: Es reicht nicht, nur zu reagieren. Jetzt müssen konkrete Maßnahmen folgen. Am Donnerstag will sich der Oberbürgermeister mit Jan Redmann, der Jüdischen Gemeinde und der Initiative „Sichere Orte Südbrandenburg“ treffen. Ziel ist es, schnell Lösungen zu finden und konkrete Schritte für mehr Sicherheit zu vereinbaren.


Polizei und Kameras im Fokus

Ein wichtiger Punkt ist mehr Präsenz von Polizei im Stadtgebiet. Zusätzlich wird auch über Kameraüberwachung diskutiert. Laut Schick gibt es bereits erste Überlegungen, wie diese Maßnahmen kurzfristig umgesetzt werden könnten.


Serie von Vorfällen sorgt für Druck

In den vergangenen Tagen kam es in Cottbus zu mehreren Vorfällen:

  • Schmierereien an der Synagoge
  • Angriff auf ein alternatives Wohnprojekt
  • Einbruch und Sachbeschädigung in einem Wohnhaus

In allen Fällen ermittelt der Staatsschutz.


Klare Worte gegen Extremismus

Der Oberbürgermeister stellt klar: Gewalt, Extremismus und Antisemitismus haben keinen Platz in Cottbus. Neben mehr Sicherheit gehe es aber auch darum, die Ursachen für solche Taten stärker in den Blick zu nehmen.

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Autor: Redaktion

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