In Cottbus startet im Schuljahr 2026/27 das neue Projekt „Miteinander fürs Miteinander“. Dabei sollen engagierte Menschen mit Schulen, Kitas, Horten, Bibliotheken, Vereinen und weiteren Bildungsorten zusammengebracht werden. Eine erste Netzwerkrunde findet am Dienstag, 8. September, um 16 Uhr im Soziokulturellen Zentrum in der Zielona-Gora-Straße 16 statt. Nach dem Aufruf des Oberbürgermeisters im Sommer haben sich nach Angaben der Stadt bereits zahlreiche Schulen und Interessierte gemeldet.
Engagierte Menschen sollen Bildungsorte unterstützen
Die Idee hinter dem Projekt: Menschen, die Zeit, Erfahrung oder besondere Fähigkeiten einbringen möchten, sollen mit Einrichtungen zusammenkommen, die davon profitieren können. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, professionelle Aufgaben zu ersetzen. Vielmehr sollen freiwillige Angebote entstehen, die sich an den Möglichkeiten und Interessen der Beteiligten orientieren. Das kann zum Beispiel gemeinsame Zeit, Lebenserfahrung, ein Hobby oder eine besondere Fähigkeit sein.
Erste Netzwerkrunde am 8. September
Bei der ersten Netzwerkrunde sollen sich Interessierte kennenlernen und über Wünsche, Erwartungen und mögliche gemeinsame Schwerpunkte sprechen. Ziel ist es, aus ersten Kontakten konkrete Ideen und längerfristige Verbindungen entstehen zu lassen. Auch Menschen, die sich erst kurzfristig für das Projekt interessieren, können an dem Treffen teilnehmen.
Stadtweites Netzwerk soll entstehen
Langfristig soll aus „Miteinander fürs Miteinander“ ein stadtweites Netzwerk werden. Damit sollen Bildungsorte zusätzliche Unterstützung erhalten und gleichzeitig Menschen die Möglichkeit bekommen, sich mit ihren Erfahrungen und Fähigkeiten sinnvoll einzubringen.
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