Ein Autofahrer ist auf der A13 bei Lübbenau zunächst wegen zu hoher Geschwindigkeit und zu wenig Abstand von der Polizei gestoppt worden. Dann stellte sich heraus: Seine hochschwangere Frau lag bereits in den Wehen. Die Autobahnpolizei brachte das Paar deshalb mit Blaulicht zum Klinikum nach Lübben.
Kontrolle auf der A13 endet mit Eilfahrt zur Geburt
Die Streife hatte den Wagen am vergangenen Donnerstag zwischen Lübbenau und Duben angehalten. Der Fahrer war nach Polizeiangaben zu schnell unterwegs und hatte den nötigen Sicherheitsabstand nicht eingehalten.
Noch bevor die Kontrolle richtig begann, bat der Mann die Polizisten um Hilfe. Seine Frau saß hochschwanger auf dem Beifahrersitz und hatte bereits starke Wehen.
Mit Blaulicht zum Klinikum Lübben
Die Beamten reagierten sofort und eskortierten das Auto mit Blaulicht zum Klinikum Lübben. Dort kündigte die Polizei den Eiltransport direkt an. Das Kind kam damit nicht auf der Autobahn zur Welt. In der Geburtsurkunde konnte schließlich Lübben als Geburtsort stehen – und nicht ein Kilometerpunkt auf der A13. Das teilte die Polizei mit.
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