Die Haushaltslage Luckau verschärft sich deutlich: Bürgermeister Gerald Lehmann warnt vor finanziellen Engpässen in den kommenden Jahren. Grund sind steigende Tariflöhne bei gleichzeitig sinkenden Zuschüssen vom Land. Die Stadt steht damit vor schwierigen Entscheidungen.
Haushaltslage Luckau unter Druck
Nach Angaben des Stadtoberhaupts lassen sich nicht alle Finanzbereiche dauerhaft absichern. Während die Personalkosten steigen, fließt weniger Geld aus Landesmitteln. Das bringt den städtischen Haushalt zunehmend aus dem Gleichgewicht.
Spätestens 2028 drohen rote Zahlen
Klar ist laut Lehmann: Spätestens im Jahr 2028 würde die Stadt rote Zahlen schreiben, wenn nicht gegengesteuert wird. Deshalb müsse bereits jetzt gespart werden, um größere Einschnitte in der Zukunft zu vermeiden.
Bürger müssen sich auf Mehrbelastungen einstellen
Ohne Folgen für die Einwohner wird es nach Einschätzung des Bürgermeisters nicht gehen. Zusätzliche Belastungen für die Bürger seien kaum zu vermeiden, auch wenn die Stadt versuche, Einsparungen so sozialverträglich wie möglich umzusetzen.
Die Diskussion um den Finanzhaushalt in Luckau dürfte damit in den kommenden Monaten weiter an Bedeutung gewinnen.
Bild von ag-historische-stadtkerne.de

























