Das Staatstheater Cottbus spielt in diesem Jahr auf einer der wichtigsten Theaterbühnen Deutschlands ganz vorne mit. Gleich zwei Inszenierungen aus Brandenburg wurden zum renommierten Berliner Theatertreffen 2026 eingeladen.
Kulturministerin Dr. Manja Schüle spricht sogar von einem besonderen Moment für Brandenburgs Theaterlandschaft.
Cottbuser Inszenierung beim wichtigsten Theaterfestival Deutschlands
Mit der Inszenierung „Der Hauptmann von Köpenick“ gehört das Staatstheater Cottbus zu den zehn bemerkenswertesten deutschsprachigen Produktionen der aktuellen Saison. Das Stück läuft im Rahmen des Berliner Theatertreffens, das jedes Jahr die wichtigsten Inszenierungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz präsentiert. Regie führte dabei Sebastian Hartmann, der aktuell gleich mit zwei Produktionen aus Brandenburg beim Festival vertreten ist.
Zwei Brandenburg-Stücke beim Theatertreffen
Neben dem Staatstheater Cottbus wurde auch das Potsdamer Hans Otto Theater eingeladen. Beide Produktionen stammen von Regisseur Sebastian Hartmann:
„Der Hauptmann von Köpenick“ in Cottbus und „Serotonin“ in Potsdam
Das Berliner Theatertreffen gilt seit Jahrzehnten als eines der bedeutendsten Festivals für deutschsprachiges Theater.
Große Bedeutung für die Lausitzer Kulturszene
Für das Staatstheater Cottbus ist die Einladung ein weiterer wichtiger Erfolg und ein starkes Signal für die Kulturszene in der Lausitz. Das Land Brandenburg unterstützt das Theater in diesem Jahr mit rund 19,4 Millionen Euro.
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