Zum Internationalen Tag der Hebammen gibt es gute Nachrichten für Brandenburg: 19 neue Hebammen haben ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.
Mehr Hebammen für die Versorgung
Die neuen Fachkräfte sind ein wichtiges Signal für die Zukunft der Geburtshilfe. Gesundheitsminister René Wilke betont: Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag für Familien – von der Schwangerschaft bis nach der Geburt.
Besonders wichtig für die Lausitz: Mehr als die Hälfte der Absolventinnen bleibt in Brandenburg.
Sie arbeiten künftig unter anderem in:
- Geburtskliniken
- Frauenarztpraxen
- Freiberuflich
Auch Standorte wie Cottbus und der Landkreis Spree-Neiße profitieren davon.
Ausbildung wird komplett umgestellt
Ein großer Wandel steht bevor: Die klassische Ausbildung läuft aus. Seit 2023 werden sie in Deutschland nur noch akademisch ausgebildet. In Brandenburg gibt es dafür Studiengänge, unter anderem an der BTU Cottbus-Senftenberg.
Zahl der Hebammen steigt
Insgesamt sind aktuell rund 580 in Brandenburg tätig. Die Zahl wächst seit Jahren. Allein in Krankenhäusern hat sich die Zahl der angestellten sie seit 2010 mehr als verdoppelt.
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