Oberbürgermeister Tobias Schick spricht in der städtischen Pressekonferenz über die Neuausrichtung der Jugendförderung

Gewalt an der Regine-Hildebrandt-Grundschule in Cottbus: Oberbürgermeister spricht von Teilerfolgen

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Nach den Gewaltvorwürfen an der Regine-Hildebrandt-Grundschule in Cottbus sieht Oberbürgermeister Tobias Schick erste Fortschritte. Die Situation sei allerdings weiterhin nicht vollständig gelöst. Die Stadt habe gemeinsam mit Landesministerien verschiedene Maßnahmen vereinbart und unter anderem zeitweise einen Sicherheitsdienst eingesetzt.

Ausgangspunkt war ein offener Brief von Eltern Ende 2025. Darin berichteten sie von Gewalt und Bedrohungen im Umfeld der Schule.

Gewalt an der Regine-Hildebrandt-Grundschule in Cottbus: Was Eltern berichteten

In ihrem offenen Brief schilderten Eltern unter anderem Schläge, Tritte, Bedrohungen und den Einsatz von Reizgas.

Sie forderten zusätzliche Schulsozialarbeit, verbindliche Abläufe bei wiederholten Gewaltvorfällen und eine langfristige Unterstützung der Schule.

Seitdem beschäftigen sich die Stadt Cottbus, das Land Brandenburg, das Schulamt und weitere Beteiligte mit der Situation.

Stadt setzte zeitweise Sicherheitsdienst ein

Nach Angaben von Oberbürgermeister Tobias Schick wurden Maßnahmen unter Beteiligung mehrerer Landesministerien abgestimmt, darunter das Bildungsministerium und das Innenministerium.

Eine Entscheidung der Stadt war der vorübergehende Einsatz eines Sicherheitsdienstes.

Dieser wurde später schrittweise reduziert.

Die Anpassungen erfolgten laut Schick in enger Abstimmung mit den Schulsozialarbeitern und den Eltern.

Oberbürgermeister sieht erste Fortschritte

Schick spricht bei den bisherigen Maßnahmen von Teilerfolgen.

Welche konkreten Verbesserungen damit verbunden sind, geht aus seinen vorliegenden Aussagen nicht hervor.

Der Oberbürgermeister betont zugleich, dass die Probleme nicht kurzfristig verschwinden und weitere Arbeit erforderlich ist.

Prävention und langfristige Unterstützung bleiben wichtig

Schick sieht vor allem in der Prävention eine wichtige Aufgabe. Dafür müssten auch finanzielle Mittel im städtischen Haushalt bereitstehen.

Gleichzeitig machte er deutlich, dass vorbeugende Maßnahmen allein nicht ausreichen, wenn Kinder bereits Gewalt erfahren haben.

Auch der Umgang mit überforderten Familien und gewalttätigem Verhalten von Kindern müsse Teil der weiteren Arbeit sein.

Wie geht es an der Grundschule weiter?

Die Eltern hatten bereits in ihrem offenen Brief langfristige Lösungen gefordert.

Nach Einschätzung des Oberbürgermeisters bleibt die Situation an der Regine-Hildebrandt-Grundschule eine Daueraufgabe.

Konkrete Angaben zu weiteren geplanten Maßnahmen, zusätzlichen Personalstellen oder einem Zeitplan für die nächsten Schritte enthalten die vorliegenden Aussagen nicht.

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Autor: Redaktion

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