Der Aufstieg in die 2. Bundesliga hat für den FC Energie Cottbus ein teures Nachspiel. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes hat den Verein zu einer Geldstrafe von 59.750 Euro verurteilt. Grund dafür sind die Vorfälle rund um das entscheidende Drittliga-Spiel beim SSV Jahn Regensburg am 16. Mai.
145 pyrotechnische Gegenstände gezündet
Nach Angaben des DFB zündeten Cottbuser Fans vor, während und nach dem Spiel insgesamt 145 pyrotechnische Gegenstände. Nach dem Schlusspfiff liefen zudem zahlreiche Anhänger auf den Rasen, um den Aufstieg zu feiern. Auch während des Platzsturms wurde weitere Pyrotechnik abgebrannt.
Energie Cottbus stimmt dem Urteil zu
Der FC Energie Cottbus hat dem Urteil bereits zugestimmt. Von der Geldstrafe darf der Verein bis zu 19.900 Euro für eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.
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