Im Landkreis Dahme-Spreewald hat sich der Regionale Erwachsenenbildungsbeirat neu konstituiert. In Lübben kamen dafür mehr als 30 Vertreterinnen und Vertreter aus Bildungseinrichtungen, Verbänden, Institutionen und Organisationen zusammen.
Regionaler Erwachsenenbildungsbeirat setzt auf mehr Zusammenarbeit
Den Vorsitz des Erwachsenenbildungsbeirates übernimmt Bildungsdezernent Stefan Klein. Ziel ist es, die Erwachsenenbildung im Landkreis künftig noch besser zu vernetzen und stärker an den regionalen Bedarf anzupassen. Der Beirat soll sich künftig zweimal im Jahr treffen. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Bildungsangebote im Landkreis gebraucht werden und wie die verschiedenen Akteure enger zusammenarbeiten können.
Stefan Klein betonte bei der ersten Sitzung die Bedeutung gemeinsamer Lösungen. Gerade bei begrenzten finanziellen Möglichkeiten und wachsenden Anforderungen sei eine gute Vernetzung besonders wichtig.
Digitale Bildung und Fachkräfte im Fokus
In Workshops wurden bereits erste Schwerpunkte für die weitere Arbeit festgelegt. Dazu zählen die digitale Teilhabe und der Zugang zu digitaler Bildung im ländlichen Raum.
Auch die berufliche Weiterbildung und die Fachkräftesicherung spielen eine wichtige Rolle. Hinzu kommen politische Bildung und Demokratiearbeit, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken sollen.
Erwachsene besser erreichen
Der Regionale Erwachsenenbildungsbeirat im Landkreis Dahme-Spreewald soll dabei helfen, Bildungsangebote besser aufeinander abzustimmen und Menschen leichter den Zugang zu Weiterbildung zu ermöglichen.
Grundlage dafür ist das Brandenburgische Erwachsenenbildungsgesetz. Es verpflichtet Landkreise und kreisfreie Städte, solche regionalen Beiräte einzurichten.
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