Die Jugendbeteiligung in Brandenburg bekommt frischen Input aus Cottbus. Sieben Schülerinnen und Schüler haben ihre Ideen und Erfahrungen direkt in den Landesjugendbericht eingebracht und damit gezeigt, wie wichtig junge Stimmen für politische Entscheidungen sind. Der Workshop fand in der Staatskanzlei in Potsdam statt.
Jugendliche diskutieren wichtige Themen
Im Mittelpunkt der Jugendbeteiligung standen zentrale Fragen zur Zukunft junger Menschen. In verschiedenen Arbeitsgruppen ging es unter anderem um Bildungsgerechtigkeit, Lebensbedingungen in Brandenburg und die Perspektiven junger Menschen in Ostdeutschland. Die Teilnehmer aus Cottbus brachten dabei ihre eigenen Erfahrungen und Sichtweisen ein.
Ein großes Thema war die Frage, wie Bildung für alle gerechter gestaltet werden kann. Gerade Jugendliche mit Einschränkungen berichteten von Herausforderungen im Schulalltag und machten deutlich, wie wichtig passende Förderangebote sind.
Junge Stimmen zur Zukunft der Region
Auch die Entwicklung der Region spielte eine wichtige Rolle. Die Jugendlichen sprachen darüber, wie sie ihre Zukunft in Brandenburg sehen und was sich aus ihrer Sicht verbessern muss. Dabei wurde deutlich: Die Jugendbeteiligung liefert wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der Lausitz.
Neben Bildung und Zukunft ging es auch um die Frage, wie junge Menschen stärker gehört werden können. Diskutiert wurden unter anderem Möglichkeiten, Beteiligung einfacher und sichtbarer zu machen.
Warum Jugendbeteiligung so wichtig ist
Die Jugendbeteiligung ist ein wichtiger Baustein für eine funktionierende Demokratie. Wenn junge Menschen ihre Perspektiven einbringen, entstehen Entscheidungen, die näher am Alltag sind und langfristig wirken.
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Foto: Stadt Cottbus/Chóśebuz






















