33. Forster Rosenkönigin Stefanie lll. Foto: Studio 2.0, Christian Swiekatowski

Forster Rosenkönigin Stefanie III. bleibt im Amt

LIVEBLOGDieser Eintrag ist Teil des Liveblogs „Lausitz Live – Der Tag im Ticker – Dienstag, 21. April 2026“.Liveblog ansehen

Die 33. Forster Rosenkönigin Stefanie III. bleibt länger im Amt. Weil sich in diesem Jahr keine Nachfolgerin gefunden hat, verlängert sie ihre Amtszeit freiwillig um ein weiteres Jahr – aus echter Leidenschaft für die Region und das Ehrenamt.


Verlängerung aus Liebe zum Ehrenamt

Eigentlich war für Stefanie III. nur ein Jahr geplant. Doch daraus wird mehr. Die amtierende Rosenkönigin hat sich bewusst entschieden, noch ein Jahr dranzuhängen, damit dieses besondere Amt nicht ins Leere läuft. Sie sagt selbst: Das Ehrenamt liegt ihr am Herzen. Und genau deshalb bleibt sie Botschafterin für Forst und den Rosengarten – obwohl ursprünglich alles anders geplant war.
Stefanie ist damit übrigens nicht die Erste, die verlängert: Insgesamt ist sie bereits die sechste Rosenkönigin, die ihre Amtszeit aus unterschiedlichen Gründen ausgeweitet hat.


Warum sich eine Bewerbung lohnt

Die Rolle der Rosenkönigin ist etwas Besonderes. Ihr repräsentiert nicht nur eine Stadt – Ihr werdet Teil einer Tradition. Ihr trefft Menschen, erlebt Veranstaltungen hautnah und zeigt, wie lebendig die Lausitz ist. Und genau das macht den Reiz dieses Ehrenamts aus.

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Autor: Redaktion

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