Der LHC Cottbus hat in der Hauptstadt einen möglichen Auswärtssieg liegen lassen. Beim 34:34 gegen die SG OSF Berlin mussten sich die Lausitzer mit einem Punkt begnügen und bleiben mit 20:4 Punkten weiter auf Tabellenplatz zwei.
Schwerer Start in Schöneberg
Es war von Beginn an das erwartete schwere Spiel. Der LHC Cottbus kam nur schleppend in die Partie und lag nach acht Minuten bereits mit vier Toren zurück. Erst Mitte der ersten Halbzeit fanden die Lausitzer besser ins Spiel und gingen in der 20. Minute erstmals selbst in Führung. Zur Pause lag Cottbus knapp mit 16:17 vorn.
LHC Cottbus Unentschieden in Berlin nach intensivem Duell
Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Besonders in der Defensive hatte Cottbus Probleme. Sechs Zeitstrafen gegen den LHC – Berlin musste nur zweimal auf die Bank – verhinderten eine mögliche Vorentscheidung zugunsten der Lausitzer.
Enttäuschung trotz Punktgewinn
Am Ende stand ein 34:34, das sich für den LHC Cottbus wie ein Punktverlust anfühlte. Trainer Bennett Speed zeigte sich entsprechend kritisch: „Wir sind sehr enttäuscht. Wir hatten keinen Zugriff und haben uns durch Fehlwürfe und Zeitstrafen selbst geschlagen.“
Starke Einzelspieler
Bester Werfer für Cottbus war Jerremy Kutz mit neun Toren, gefolgt von Lukasz Orlich (7) und Hannes Knecht (6).
Letztes Spiel des Jahres in Rostock
Viel Zeit zum Grübeln bleibt nicht. Am Sonntag, 21. Dezember, bestreitet der LHC Cottbus sein letztes Punktspiel des Jahres beim HC Empor Rostock II. Anwurf ist um 13:30 Uhr.
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