Wegen einer Bombenentschärfung kommt es am Donnerstag, 9. Juli, rund um den Cottbuser Hauptbahnhof zu erheblichen Einschränkungen im Nahverkehr. Ab etwa 12:15 Uhr wird der Bereich großräumig gesperrt. Busse und Straßenbahnen werden umgeleitet.
Hauptbahnhof und Umfeld betroffen
Während der Sperrung ist die Wilhelm-Külz-Straße nicht befahrbar. Deshalb werden mehrere Stadt- und Regionalbuslinien über die Karl-Liebknecht-Straße umgeleitet.
Die Haltestellen „Spreewaldbahnhof“ und „Ausbesserungswerk“ entfallen während der Sperrung. Betroffen sind unter anderem die Linien 12 und 16 sowie mehrere Regionalbuslinien.
Änderungen bei den Straßenbahnen
Auch der Straßenbahnverkehr wird angepasst:
- Linie 1: fährt nicht bis zum Hauptbahnhof, sondern endet an der Lutherstraße.
- Linie 2: wird über die Straße der Jugend, den Stadtring und die Thiemstraße umgeleitet. Der Hauptbahnhof und die Jessener Straße werden nicht bedient.
- Linie 4: fährt ebenfalls nicht über den Hauptbahnhof, sondern über den Stadtring und die Thiemstraße zurück auf ihre reguläre Strecke.
Ersatzhaltestellen eingerichtet
Am Stadtring werden zwei Ersatzhaltestellen eingerichtet. Die nördliche Seite dient den Abfahrten, die südliche den ankommenden Bussen.
Die Sperrung wird nach erfolgreicher Bombenentschärfung wieder aufgehoben. Cottbusverkehr empfiehlt allen Fahrgästen, mehr Zeit für ihre Wege einzuplanen und sich vor Fahrtantritt über ihre Verbindung zu informieren.
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