Renaturierung des Cantdorfer Wiesenteichs Fotos: 360° Landschaftsarchitekten Grimm & Steiniger PartG mbB

Cantdorfer Wiesenteich wird bis 2027 renaturiert

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Der Wiesenteich im Spremberger Ortsteil Cantdorf/Konopotna wird in den kommenden Monaten saniert und ökologisch aufgewertet. Die eigentlichen Bauarbeiten beginnen am 5. August. Erste vorbereitende Arbeiten laufen bereits seit dem 15. Juni.

Wiesenteich soll ökologisch aufgewertet werden

Mit der Renaturierung soll der Wiesenteich in Cantdorf langfristig ökologisch verbessert werden. Die Maßnahme ist auf mehr als ein Jahr angelegt. Sie umfasst die Sanierung des Teichbereichs und die Aufwertung des Umfelds. Ziel ist es, die natürliche Funktion des Gewässers zu stärken.

Die Stadt hat die Arbeiten bewusst langfristig geplant. Nach aktuellem Stand sollen sie im Oktober 2027 abgeschlossen sein.

Baustellenbereich bis Oktober 2027 nicht befahrbar

Für die Bauzeit gelten Einschränkungen rund um den Wiesenteich. Der gesamte Baustellenbereich kann bis zum Abschluss der Arbeiten nicht befahren werden. Das betrifft den Bereich der Renaturierung und die unmittelbar angrenzenden Flächen.

Wer in Cantdorf/Konopotna unterwegs ist, sollte deshalb auf mögliche Sperrungen achten und die ausgeschilderten Hinweise vor Ort beachten.

Amphibienschutzzaun gehört zur Maßnahme

Ein wichtiger Bestandteil der Arbeiten ist ein rund 60 Zentimeter hoher Amphibienschutzzaun. Er wird an einer Stelle den Damm zwischen der Spree und dem Cantdorfer Wiesenteich queren. Damit sollen Amphibien im Baustellenbereich geschützt werden.

Der Zaun ist Teil der wasserrechtlichen Genehmigung für die Renaturierung. Die Stadt weist deshalb darauf hin, dass die Schutzmaßnahmen nicht entfernt oder umgangen werden dürfen.

Förderung von Bund und Land

Die Renaturierung des Cantdorfer Wiesenteichs wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert. Die Kofinanzierung übernimmt das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg.

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Foto: 360° Landschaftsarchitekten Grimm & Steiniger PartG mbB

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Autor: Redaktion

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