Identity Leak Checker in Brandenburg startet

Identity Leak Checker in Brandenburg startet

LIVEBLOGDieser Eintrag war Teil des Liveblogs „Lausitz Live – Der Tag im Ticker – Donnerstag, 25. Juni 2026“.Liveblog ansehen

Brandenburg setzt künftig auf den Identity Leak Checker des Hasso-Plattner-Instituts. Das IT-Sicherheitswerkzeug soll helfen, kompromittierte Zugangsdaten in der Landesverwaltung früher zu erkennen.

Digitalminister Dr. Benjamin Grimm gab den offiziellen Startschuss am 24. Juni bei der Potsdamer Konferenz für Nationale Cybersicherheit.

Identity Leak Checker in Brandenburg soll Daten besser schützen

Der Identity Leak Checker gleicht E-Mail-Adressen und dazugehörige Zugangsdaten mit bekannten Datenleaks ab. So soll schneller festgestellt werden, ob digitale Identitäten möglicherweise betroffen sind.

Erkennt er kompromittierte Zugangsdaten, können die zuständigen Stellen informiert und Schutzmaßnahmen eingeleitet werden.

Mehr Sicherheit für die Landesverwaltung

Mit dem Einsatz des Werkzeugs will Brandenburg die Widerstandsfähigkeit seiner IT-Systeme stärken. Im Fokus stehen der Schutz sensibler Daten und die Handlungsfähigkeit der Landesverwaltung.

Digitalminister Grimm spricht von einer zusätzlichen Schutzebene, mit der Risiken früher erkannt und Reaktionen beschleunigt werden sollen.

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Autor: Redaktion

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