Brandenburg setzt künftig auf den Identity Leak Checker des Hasso-Plattner-Instituts. Das IT-Sicherheitswerkzeug soll helfen, kompromittierte Zugangsdaten in der Landesverwaltung früher zu erkennen.
Digitalminister Dr. Benjamin Grimm gab den offiziellen Startschuss am 24. Juni bei der Potsdamer Konferenz für Nationale Cybersicherheit.
Identity Leak Checker in Brandenburg soll Daten besser schützen
Der Identity Leak Checker gleicht E-Mail-Adressen und dazugehörige Zugangsdaten mit bekannten Datenleaks ab. So soll schneller festgestellt werden, ob digitale Identitäten möglicherweise betroffen sind.
Erkennt er kompromittierte Zugangsdaten, können die zuständigen Stellen informiert und Schutzmaßnahmen eingeleitet werden.
Mehr Sicherheit für die Landesverwaltung
Mit dem Einsatz des Werkzeugs will Brandenburg die Widerstandsfähigkeit seiner IT-Systeme stärken. Im Fokus stehen der Schutz sensibler Daten und die Handlungsfähigkeit der Landesverwaltung.
Digitalminister Grimm spricht von einer zusätzlichen Schutzebene, mit der Risiken früher erkannt und Reaktionen beschleunigt werden sollen.
Alle weiteren News des Tages aus der Lausitz findet ihr in unserem Tages-Liveticker auf radiocottbus.de.
Hinweis: Wenn du etwas googelst, bekommst du neben den normalen Ergebnissen auch eine Box mit aktuellen News angezeigt. Wenn du radiocottbus.de als bevorzugte Quelle hinterlegst, tauchen unsere Inhalte dort häufiger für dich auf. Füge radiocottbus.de hier als bevorzugte Quelle hinzu.
























