Das Bild zeigt zwei Männer im Anzug, die sich die Hände reichen und schütteln

Rettungsdienst in Cottbus: Einigung verhindert Gebühren

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Gute Nachrichten für Cottbus: Beim Rettungsdienst gibt es eine Einigung. Patienten müssen keine Gebührenbescheide befürchten.


Rettungsdienst bleibt für Bürger gebührenfrei

Die Stadt Cottbus und die Krankenkassen haben sich auf einen Kompromiss beim Rettungsdienst verständigt. Damit ist klar: Es werden keine zusätzlichen Kostenbescheide an Patienten verschickt. Nach monatelangen Verhandlungen konnte so eine Lösung gefunden werden, die beide Seiten mittragen.


Einigung nach langen Verhandlungen

Im Mittelpunkt der Gespräche standen die Kosten für den Rettungsdienst und deren Abrechnung mit den Krankenkassen. Für das Jahr 2025 bleibt alles wie bisher geregelt. Für 2026 wird eine neue Gebührensatzung erarbeitet, die rückwirkend gelten soll.


Wichtige Entlastung für Bürger

Für die Menschen in Cottbus bedeutet das vor allem eins: keine finanzielle Unsicherheit im Notfall. Die Beteiligten betonen, dass es immer das Ziel war, die Bürger nicht zusätzlich zu belasten. Die Einigung beim Rettungsdienst könnte auch für andere Städte und Landkreise in Brandenburg ein Vorbild sein. Denn sie zeigt: Auch schwierige Verhandlungen können am Ende zu einer tragfähigen Lösung führen. Trotz der Diskussionen bleibt eines klar: Die Notfallversorgung in Cottbus ist weiterhin gesichert. Patienten können sich darauf verlassen, im Ernstfall schnell Hilfe zu bekommen – ohne sich um Gebühren sorgen zu müssen.

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Autor: Redaktion

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