Einsamkeit im Alter: Cottbus sucht neue Wege gegen das Alleinsein

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Das Thema Einsamkeit im Alter rückt in Cottbus immer stärker in den Fokus. Bei einem aktuellen Austausch wurde deutlich: Immer mehr ältere Menschen sind betroffen – und die Stadt will gezielt gegensteuern.


Einsamkeit im Alter betrifft immer mehr Menschen

In Cottbus leben inzwischen über 27.000 Menschen über 65 Jahre. Mit dieser Entwicklung wächst auch die Herausforderung, Einsamkeit im Alter zu verhindern und Lebensqualität zu sichern. Beim Treffen des Seniorenbeirates stand genau dieses Thema im Mittelpunkt.


Stadt setzt auf Angebote und Netzwerke

Um Einsamkeit im Alter entgegenzuwirken, gibt es bereits zahlreiche Angebote: Beratungsstellen, Seniorentreffs, Begegnungsstätten und Nachbarschaftshilfen sollen ältere Menschen zusammenbringen. Auch Bewegungs- und Begegnungsprojekte in den Stadtteilen spielen dabei eine wichtige Rolle.


Herausforderung: Menschen wirklich erreichen

Trotz vieler Angebote bleibt ein zentrales Problem. Viele Betroffene ziehen sich zurück oder erreichen die bestehenden Angebote nicht. Deshalb geht es jetzt verstärkt darum, Einsamkeit im Alter frühzeitig zu erkennen und neue Wege der Ansprache zu finden.


Zusammenarbeit soll weiter gestärkt werden

Ein wichtiger Punkt im Austausch: Die Zusammenarbeit zwischen Stadt, Initiativen und engagierten Bürgern soll weiter ausgebaut werden. Ziel ist es, Angebote besser zu vernetzen, Informationen leichter zugänglich zu machen und Nachbarschaften stärker einzubinden.


Gemeinsame Aufgabe für die Zukunft

Klar ist: Einsamkeit im Alter ist nicht nur ein individuelles Problem, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die Stadt Cottbus will deshalb die Rahmenbedingungen weiter verbessern, damit ältere Menschen selbstbestimmt und sozial eingebunden leben können.

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Autor: Redaktion

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