Gleich mehrere neue Bücher und Magazine rücken die Entwicklung von Cottbus/Chóśebuz in den Mittelpunkt. Stadtgeschichte, Strukturwandel und Baukultur – sie alle erzählen, wie sich die Stadt in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat und wie Cottbus Zukunft gestaltet.
Vom Kaleidoskop bis zur Stadtplanung: Cottbus im Wandel
Das Werk „Kaleidoskop Stadtpromenade“ blickt auf 300 Seiten zurück auf einen Ort, der wie kaum ein anderer für Wandel steht. Mit Fotos, Erinnerungen und Dokumenten erzählt das Buch die Geschichte eines Stadtteils, der sich immer wieder neu erfindet.
Begleitet wird die Veröffentlichung von einer Ausstellung im Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst.
Cottbus/Chóśebuz – Stadtplanung und Baukultur im Fokus
Einen wissenschaftlich und zugleich anschaulichen Blick wirft der Band „Cottbus/Chóśebuz“ von Heinz Nagler, Heiner Stengel und Kristina Rand. Das Buch zeichnet anhand von Karten, Grafiken und Bildmaterial die Stadtentwicklung von den Anfängen bis heute nach – mit einem klaren Fokus auf Baukultur und Strukturimpulse der vergangenen Jahre.
Ein neuer Bildband und ein Magazin mit klarer Botschaft
Der Stadt-Bild-Verlag Leipzig widmet Cottbus einen neuen Fotoband mit eindrucksvollen Stadtaufnahmen und Texten des früheren Stadtsprechers Dr. Peter Lewandrowski.
Auch die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift metroPolis steht ganz im Zeichen der Stadt – mit dem Untertitel „Wo Zukunft Gestalt annimmt“.
In seinem Vorwort erinnert Oberbürgermeister Tobias Schick an ein Zitat, das früher ironisch gemeint war: „Das ist doch alles Cottbus“. Heute, so Schick, sei es ein Ausdruck von Stolz auf das, was hier entsteht – mitten im Strukturwandel der Lausitz.
Die neuen Bücher und Magazine sind ab sofort in allen Cottbuser Buchhandlungen, bei der Cottbus Information und im Zeitschriftenhandel erhältlich.
Mehr Geschichten über den Wandel und die Menschen in der Lausitz hört Ihr täglich bei Radio Cottbus – und lest sie auf radiocottbus.de.
























