Ein illegaler Goldankauf ist am Dienstag in der Karl-Liebknecht-Straße in Cottbus/Chóśebuz sofort gestoppt worden. Mitarbeitende der Stadtverwaltung griffen per Sofortvollzug ein, nachdem Hinweise auf ein unerlaubtes Geschäftsmodell eingegangen waren. Die Stadt warnt eindringlich davor, solchen Flyern oder Haustürangeboten zu vertrauen.
Dubiose Werbeflyer in Umlauf
Die Stadt Cottbus berichtet, dass derzeit vermehrt Flyer verteilt werden, die auf einen illegalen Goldankauf hinweisen. Oft geben sich die Anbieter seriös, doch wichtige Angaben fehlen: Keine geprüften Händler, keine nachvollziehbaren Preise, keine rechtliche Sicherheit.
Gerade ältere Menschen und Familien werden gezielt angesprochen – mit Lockangeboten, die später finanzielle Schäden verursachen können.
Stadt rät zu Vorsicht und bietet Hilfe an
Wer einen Flyer erhält oder unsicher ist, soll sich unbedingt informieren. Die Stadtverwaltung hat bereits reagiert und rät dazu, keine Schmuckstücke oder Wertgegenstände an fremde oder nicht überprüfte Händler zu übergeben.
Fragen zu verdächtigen Angeboten können direkt an die Gewerbeabteilung gestellt werden – per Mail an gewerbe@cottbus.de oder telefonisch unter 0355 612 2840.
So schützt Ihr Euch vor Betrug
Ein illegaler Goldankauf lässt sich oft an fehlenden Kontaktdaten, unrealistischen Preisversprechen oder fehlenden Zulassungen erkennen. Die Stadt erinnert daran, dass seriöse Ankäufer klar gekennzeichnet sind und transparente Preise bieten.
Wenn etwas „zu gut klingt, um wahr zu sein“, ist es das meistens auch.
Weitere aktuelle Warnungen, Infos und Nachrichten aus der Region bekommt Ihr täglich im Programm von Radio Cottbus – und jederzeit auf radiocottbus.de.
Foto: Stadt Cottbus/Chóśebuz























