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Tödlicher Wohnungsbrand in Calau: Mann stirbt, mehrere Wohnungen unbewohnbar

LIVEBLOGDieser Eintrag war Teil des Liveblogs „Lausitz Live – Der Tag im Ticker – Mittwoch, 28. Oktober 2026“.Liveblog ansehen

Bei einem Wohnungsbrand in Calau im Landkreis Oberspreewald-Lausitz ist ein Mann ums Leben gekommen. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei wurden am späten Montagabend zu einem Mehrfamilienhaus in der Otto-Nuschke-Straße gerufen. Für den Bewohner der brennenden Wohnung kam jede Hilfe zu spät.

Durch das Feuer und die anschließenden Löscharbeiten wurden mehrere Wohnungen so stark beeinträchtigt, dass die Bewohner vorübergehend nicht zurückkehren können. Die Kriminalpolizei untersucht jetzt die Brandursache.

Tödlicher Wohnungsbrand in Calau: Nachbarin entdeckt Flammen

Der Einsatz begann am Montagabend gegen 22:30 Uhr.

Eine Bewohnerin des Mehrfamilienhauses bemerkte Flammen in einer benachbarten Wohnung und alarmierte die Einsatzkräfte.

Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten daraufhin in die Otto-Nuschke-Straße in Calau aus.

Während die Feuerwehr den Brand bekämpfte, machten die Einsatzkräfte in der betroffenen Wohnung eine tragische Entdeckung.

Dort fanden sie einen leblosen Mann.

Rettungskräfte können Mann nicht mehr helfen

Die Einsatzkräfte leiteten unmittelbar Rettungsmaßnahmen ein.

Trotz dieser Bemühungen konnte jedoch nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden.

Weitere Angaben zur Identität oder zum Alter des Verstorbenen liegen bislang nicht vor.

Auch die genauen Umstände seines Todes sind Gegenstand der weiteren Untersuchungen.

Mehrere Wohnungen vorübergehend nicht bewohnbar

Die Folgen des Feuers beschränken sich nicht auf die Wohnung, in der der Brand ausgebrochen war.

Durch Rauch und Löscharbeiten wurden auch weitere Wohnungen des Mehrfamilienhauses beeinträchtigt.

Mehrere Haushalte können ihre Wohnungen deshalb vorerst nicht nutzen.

Für die betroffenen Anwohner konnten nach Polizeiangaben Ersatzunterkünfte gefunden werden.

Wann die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren können, ist derzeit nicht bekannt.

Sachschaden von mehr als 50.000 Euro

Neben dem Todesfall entstand bei dem Feuer erheblicher Sachschaden.

Die Polizei schätzt die Schäden am Gebäude und den betroffenen Wohnungen auf mehr als 50.000 Euro.

Ob die tatsächliche Schadenssumme noch höher ausfällt, lässt sich derzeit nicht sagen.

Kriminalpolizei untersucht Brandursache

Warum das Feuer in dem Mehrfamilienhaus ausgebrochen ist, steht bislang nicht fest.

Spezialisten der Kriminalpolizei wurden mit der Untersuchung des Brandortes beauftragt.

Sie sollen Spuren suchen und sichern, um den Auslöser des Feuers zu klären.

Die Polizei hat entsprechende Ermittlungen eingeleitet.

Eine konkrete Brandursache wurde bisher nicht genannt.

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Autor: Redaktion

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