In Cottbus gibt es neue Fortschritte bei der Ärzteversorgung, Bewegung bei den Rettungsdienst-Kosten und einen großen Frühjahrsputz in der Stadt – das waren die wichtigsten Themen nach der Stadtverordnetenversammlung.
Stadtverordnetenversammlung Cottbus: Neue Ärzte für die Stadt
Die Stadt Cottbus versucht weiterhin aktiv, neue Ärzte in die Stadt zu holen. Über den beschlossenen Förderfonds gibt es erste Erfolge: Ein Handschirurg wurde neu angesiedelt, außerdem kehren zwei Ärztinnen aus dem Ruhestand zurück und arbeiten künftig in einer Gemeinschaftspraxis. Dort wird unter anderem die Digitalisierung gefördert.
Zusätzlich laufen Gespräche mit weiteren Zahnärzten. Zwei neue Allgemeinmediziner könnten möglicherweise noch bis zur Sommerpause nach Cottbus kommen.
Rettungsdienst-Kosten: Bescheide vorerst verschoben
Ein weiteres großes Thema sind die möglichen Kostenbescheide für Rettungsdiensteinsätze. Diese wurden jetzt zunächst verschoben.
Die Stadt verhandelt gemeinsam mit anderen Kommunen und den Krankenkassen über eine Lösung. Ziel ist es, dass weiterhin die Krankenkassen die Kosten übernehmen und Bürger keine zusätzlichen Bescheide bekommen. Dazu finden weitere Gespräche auf Landesebene statt.
Probleme mit Bahnverbindungen
Auch die überfüllten Züge Richtung Leipzig und Dresden waren Thema. Hier sieht die Stadt vor allem das Land in der Pflicht, mehr Geld für den Bahnverkehr bereitzustellen, da besonders am Wochenende viele Züge überfüllt sind.
Frühjahrsputz in Cottbus am Samstag
Am Samstag findet in Cottbus der große Frühjahrsputz statt. In allen Stadt- und Ortsteilen können Bürger mithelfen, Müll zu sammeln und Grünflächen sauber zu machen. Container für den Müll werden bereitgestellt.
Die Stadt ruft dazu auf, dass sich möglichst viele Cottbuser beteiligen – auch gemeinsam mit Nachbarn in den Wohngebieten.































