Unfall auf der A13, Großbrand in der Gohrischheide oder ein Polizeieinsatz mitten in Cottbus: Wer in der Lausitz wissen will, was gerade passiert, kommt an einem Namen nicht vorbei – Blaulichtreport Lausitz. Doch wer steckt eigentlich hinter diesen Meldungen, die regelmäßig auch bei Radio Cottbus und auf radiocottbus.de auftauchen?
Mittendrin statt nur online
Hinter Blaulichtreport Lausitz stehen ehrenamtliche Reporterinnen und Reporter, die mit Kamera, Funkgerät und viel Herzblut direkt vor Ort sind, wenn es ernst wird. Ob bei Unfällen, Bränden oder Großschadenslagen – das Team ist unterwegs, um zu informieren und gleichzeitig den Einsatzkräften Respekt zu zollen.
Kein Job, sondern Berufung
Was viele nicht wissen: Die Arbeit passiert komplett freiwillig. Die Mitarbeiter machen das alle neben dem normalen Job, Studium oder der Schule, wie Teamleiter Martin Borscht erklärt. Und das in einem riesigen Gebiet, das von Cottbus bis in den Spreewald reicht. Neue Mitstreiter*innen sind jederzeit willkommen – Vorkenntnisse braucht es nicht, dafür aber Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein.
Verantwortung statt Voyeurismus
Blaulichtreport Lausitz geht es nicht um Klickzahlen oder schockierende Bilder – ganz im Gegenteil. Es gilt eine klare Regel: Keine Sensationsgier, kein Gaffen. Die Unfall-Opfer werden geschützt, Aufnahmen sorgfältig ausgewählt, und über manches wird bewusst nicht berichtet.
Aufmerksamkeit für die, die helfen
Entstanden ist das Projekt aus einem Gedanken heraus: Die Menschen in der Region schnell, transparent und respektvoll zu informieren – und vor allem: die Leistung von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst sichtbar zu machen.































