Der LHC Cottbus bleibt in der Regionalliga Ostsee-Spree ohne Punktverlust. Die Cottbuser Handballer haben am Samstagabend bei der SG OSF Berlin deutlich mit einem 48:29 gewonnen. Es war der fünfte Sieg im fünften Saisonspiel.
LHC legt in Berlin einen Blitzstart hin
Schon in den ersten Minuten machte Cottbus deutlich, wohin die Reise gehen sollte. Nach zehn Minuten führte der LHC bereits mit 10:3. Mit schnellem Angriffsspiel und einer stabilen Abwehr bauten die Lausitzer ihren Vorsprung weiter aus. Zur Halbzeit stand es bereits 24:13 für Cottbus. Auch nach der Pause ließ der LHC nicht nach und setzte sich immer weiter ab. Dabei war das Auswärtsspiel durchaus mit einer Besonderheit verbunden. In den Berliner Hallen darf ohne Harz gespielt werden. In der vergangenen Saison war der LHC bei OSF Berlin noch über ein Unentschieden nicht hinausgekommen. Diesmal spielte das Team von Beginn an deutlich überlegen.
Nicola Kuhlmey trifft 17 Mal
Überragender Torschütze auf Cottbuser Seite war Nicola Kuhlmey. Der Linksaußen erzielte insgesamt 17 Treffer, neun davon per Siebenmeter. Trainer Bennett Speed zeigte sich nach der Partie besonders mit der Mentalität seiner Mannschaft zufrieden. Der ungewohnte Verzicht auf Harz habe im Spiel keine Rolle gespielt.
LHC bleibt an der Tabellenspitze
Nach fünf Spieltagen steht der LHC damit bei 10:0 Punkten. Das Torverhältnis liegt inzwischen bei plus 76. Damit bleiben die Cottbuser an der Spitze der Regionalliga Ostsee-Spree. Schon am kommenden Wochenende geht es erneut nach Berlin. Am Samstag, 17. Oktober, trifft der LHC auswärts auf den BFC Preussen.
Foto: LHC Cottbus
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