In Brandenburg sind in diesem Jahr bislang 13 Menschen bei Wasserunfällen ums Leben gekommen. Das sind sieben weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, wie aus der Sommerbilanz der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft hervorgeht.
Die meisten Todesfälle in Seen
Besonders häufig ereigneten sich die tödlichen Unfälle in Brandenburg an Seen. Dort kamen nach Angaben der DLRG zehn Menschen ums Leben. Zwei weitere Todesfälle gab es in Flüssen, einen in einem Schwimmbad. Damit fällt die Bilanz in Brandenburg bislang deutlich niedriger aus als im vergangenen Jahr.
DLRG warnt vor Selbstüberschätzung
Nach Einschätzung der DLRG führte das warme Wetter vielerorts zu einem starken Andrang an Seen und Flüssen. Dabei würden Gefahren im Wasser teilweise unterschätzt. Besonders auffällig ist die Bilanz bei jüngeren Männern: Bundesweit waren mehr als 90 Prozent der tödlich verunglückten 11- bis 30-Jährigen männlich. Die DLRG fordert außerdem mehr Schwimmunterricht und weitere Investitionen in Schwimmbäder.
Immer up to date für die Lausitz: unser Tages-Liveticker auf radiocottbus.de.
Hinweis: Wenn du etwas googelst, bekommst du neben den normalen Ergebnissen auch eine Box mit aktuellen News angezeigt. Wenn du radiocottbus.de als bevorzugte Quelle hinterlegst, tauchen unsere Inhalte dort häufiger für dich auf. Füge radiocottbus.de hier als bevorzugte Quelle hinzu.
























