Die Ausstellung „Zwischen Zeiten – Architektur und Alltag in der Lausitz“ ist in Cottbus eröffnet worden. Bei der Eröffnung in der Alten Segeltuchfabrik war auch Hanka Mittelstädt dabei. Die Schau zeigt mit mehr als 500 Fotografien, wie sich die Lausitz über Jahrzehnte verändert hat.
Im Mittelpunkt stehen Aufbau, Rückbau, Neuanfang und Aufbruch in der Region.
„Zwischen Zeiten“ in Cottbus eröffnet
Die Ausstellung bringt Arbeiten der Fotografen Erich Schutt und Martin Maleschka zusammen.
Schutt wurde 1930 geboren, Maleschka 1982. Ihre unterschiedlichen Generationen und Perspektiven zeigen den Wandel der Lausitz auf verschiedene Weise.
Zu sehen sind insgesamt mehr als 500 Fotografien aus den vergangenen Jahrzehnten.
Hanka Mittelstädt bei Eröffnung dabei
Zur Eröffnung der Ausstellung in der Alten Segeltuchfabrik war auch Hanka Mittelstädt vor Ort.
Die Ausstellung beschäftigt sich mit den Veränderungen in Architektur und Alltag und greift damit den Strukturwandel in der Lausitz auf.
Ausstellung soll weiter durch die Lausitz ziehen
„Zwischen Zeiten“ soll nicht nur in Cottbus zu sehen sein.
In den kommenden Monaten soll das Projekt an verschiedene Orte weiterziehen. Begleitende Veranstaltungen sollen zusätzlich Raum für Austausch über Kunst, Geschichte und die Entwicklung der Lausitz schaffen.
Mehr als zehn Milliarden Euro für den Strukturwandel
Der Wandel der Lausitz zeigt sich auch in großen Investitionen.
Über das Strukturstärkungsgesetz fließen mehr als zehn Milliarden Euro in die brandenburgische Lausitz.
Zu den genannten Projekten gehören unter anderem das ICE-Instandhaltungswerk, der Lausitz Science Park und die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem.
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