Die geplante Seeachse in Cottbus soll einen neuen Namen bekommen. Der Vorschlag: Lucie-Pückler-Allee. Eine endgültige Entscheidung steht noch aus.
Seeachse Cottbus bekommt möglichen Namen
Für die künftige Seeachse zwischen der Dissenchener Straße und Merzdorf liegt jetzt ein konkreter Namensvorschlag vor. Die geplante Flaniermeile mit Fuß- und Radwegen soll künftig Lucie-Pückler-Allee heißen.
Der Vorschlag kommt aus dem Umfeld der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz und wurde bereits von einer zuständigen Arbeitsgruppe einstimmig unterstützt.
Entscheidung steht noch aus
Der Name für die Seeachse ist aber noch nicht endgültig beschlossen. Zunächst startet jetzt das offizielle Verfahren.
Der Vorschlag wird im Amtsblatt veröffentlicht. Danach folgt eine vierwöchige Beteiligungsphase, in der Hinweise oder Einwände eingereicht werden können. Erst im Anschluss entscheidet die Stadtverordnetenversammlung.
Eine Entscheidung wird aktuell nach der Sommerpause, voraussichtlich im September, erwartet.
Ehrung für Lucie von Pückler-Muskau
Mit dem Namen soll Lucie von Pückler-Muskau gewürdigt werden. Sie spielte eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der Kulturlandschaft rund um Branitz.
Ihr Beitrag wird oft weniger wahrgenommen als der ihres Mannes, obwohl sie maßgeblich an der Entwicklung beteiligt war.
Seeachse verbindet Stadt und Ostsee
Die Seeachse soll künftig als Flaniermeile die Innenstadt mit dem Cottbuser Ostsee verbinden. Geplant sind Geh- und Radwege, die durch die Kulturlandschaft führen.
Der Start für das Projekt ist bereits erfolgt. Mit der neuen Verbindung soll die Region weiter aufgewertet werden.
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