Energie Cottbus im Landespokal-Halbfinale: So soll die Wende gelingen

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Energie Cottbus im Landespokal-Halbfinale – mit einem klaren Sieg zum Einzug ins Landespokalfinale will der FC Energie Cottbus am Samstag beim BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow (Anpfiff 15 Uhr) ein klares Zeichen setzen. Nach zuletzt drei Ligaspielen ohne Sieg steht die Mannschaft von Claus-Dieter Wollitz unter Druck. Im Pokal soll nicht nur der Einzug ins Finale gelingen, sondern auch neues Selbstvertrauen für den Saisonendspurt wachsen.

Energie hat vor dem Halbfinale noch einmal deutlich an den Stellschrauben gedreht. Trainer Claus-Dieter Wollitz forderte von seiner Mannschaft mehr Einsatz, mehr Frische und eine bessere Ordnung auf dem Platz. Die Botschaft ist klar: Wer den großen Wurf schaffen will, darf sich in dieser Phase der Saison keine Nachlässigkeiten erlauben.

Energie Cottbus im Landespokal-Halbfinale: Druck, Anspruch und klare Ansage

Für den FC Energie ist die Partie deutlich mehr als ein Pflichttermin im Landespokal. Nach den jüngsten Ergebnissen in der Liga soll das Halbfinale zur Trendwende werden. Wollitz machte intern unmissverständlich klar, dass seine Mannschaft nur dann ihre Ziele erreichen kann, wenn sie mit voller Intensität auftritt.

Der Anspruch ist eindeutig: Finale erreichen und den Pokal gewinnen. Genau das ist intern ausgegeben. Gleichzeitig ist die Erinnerung an das Vorjahr noch präsent, als Energie im Halbfinale scheiterte. Gerade deshalb dürfte die Mannschaft gewarnt sein und den Gegner nicht unterschätzen.

Starker Favorit gegen Außenseiter

Auf dem Papier reist Energie als klarer Favorit zum Brandenburg-Ligisten. Der BSC Preußen 07 steckt tief im Tabellenkeller und konnte in diesem Punktspieljahr erst einen Sieg holen. Doch genau solche Spiele bergen im Pokal oft besondere Risiken.

Für Cottbus geht es darum, von Beginn an Konzentration, Tempo und Entschlossenheit auf den Platz zu bringen. Alles andere würde neue Unruhe entfachen. Gerade in dieser Phase braucht der Klub ein Erfolgserlebnis, das sportlich und mental Wirkung entfalten kann.

Engelhardt soll den Knoten endgültig lösen

Besonders im Blickpunkt steht Erik Engelhardt. Der Angreifer traf zuletzt beim 1:1 gegen Ulm und beendete damit seine lange Torflaute. Nun soll er im Energie Cottbus im Landespokal-Halbfinale weiter Selbstvertrauen sammeln und sich für die entscheidenden Wochen in Stellung bringen.

Auch personell will Wollitz offenbar kein Risiko eingehen. Vieles spricht dafür, dass Energie mit einer sehr starken Elf aufläuft. Abwehrspieler King Manu soll dabei eine wichtige Rolle spielen. Auch Timmy Thiele könnte von Beginn an dabei sein und vielleicht noch einmal wichtig werden, nachdem die Saison bisher am Publikumsliebling weitgehend vorbeigelaufen ist.

Finale als klares Ziel

Sollte Energie das Halbfinale erfolgreich bestreiten, wartet im Endspiel entweder der RSV Eintracht oder der VfB Krieschow. Der Reiz ist groß, denn mit dem Pokalsieg wäre nicht nur ein Titel möglich, sondern auch ein weiterer emotionaler Höhepunkt für die Fans.

Für den FC Energie zählt jetzt nur eines: Abliefern. Das Landespokal-Halbfinale für Energie Cottbus soll der Moment werden, in dem die Mannschaft für den Endspurt der 3. Liga wieder in die Spur findet.

Die Saison des FC Energie Cottbus 2025/26


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Autor: Redaktion

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