Am 7. März 2026 um 19.30 Uhr feiert die Komödie The Making-Of in der Kammerbühne des Staatstheaters Cottbus Premiere. Für diese Inszenierung arbeitet das Staatstheater erstmals mit der Filmuniversität Babelsberg „Konrad Wolf“ zusammen.
Blick hinter die Kulissen einer Filmproduktion
Die Komödie The Making-Of von Nora Abdel-Maksoud führt das Publikum mitten hinein in den turbulenten Alltag einer Filmproduktion. Im Zentrum steht Regisseurin Gordon, die unbedingt das deutsche Remake eines internationalen Blockbusters drehen will: „Fledermausmann Rises“. Mit einem sorgfältig ausgewählten Cast soll alles perfekt laufen. Doch schon bald geraten die Dreharbeiten aus dem Ruder. Statt harmonischer Teamarbeit bestimmen plötzlich Streit und Druck den Ton am Set.
Wenn Konkurrenz und Druck das Team sprengen
Während der Produktion prallen unterschiedliche Erwartungen aufeinander. Produzenten, Fernsehsender, persönliche Ansprüche und familiäre Erwartungen erhöhen den Druck auf alle Beteiligten. Aus einem vermeintlichen Elite-Ensemble wird schnell eine Gruppe voller Unsicherheiten. Es wird gestritten über Rollen und Textanteile, Gagen, Make-up und Anerkennung und Machtverhältnisse.
Autorin Nora Abdel-Maksoud, die selbst früher als Schauspielerin gearbeitet hat, verarbeitet dabei auch eigene Erfahrungen aus der Branche. Regie führt Florian Hertweck. Auf der Bühne stehen vier junge Schauspielerinnen und Schauspieler, die bereits umfangreiche Erfahrungen vor der Kamera gesammelt haben: Leo Brucklacher, Jule Hermann, Josefine Keller und Lasse Klene.
Vorstellungstermine
Die Termine in der Kammerbühne des Staatstheaters Cottbus für die nächsten Aufführungen: 12. und 20. März 2026 – 19.30 Uhr, 9. April 2026 um 19.30 Uhr und 3. Mai 2026 um 19 Uhr. Die Premiere ist leider schon ausverkauft. Tickets gibt es im Besucherservice des Staatstheaters Cottbus sowie online.
Foto: THE MAKING-OF Komödie von Nora Abdel-Maksoud, Szenenfoto mit: (vorn) Josefine Keller (Gordon); (hinten v.l.n.r.) Jule Hermann (Gloria/Das Mädchen), Leo Brucklacher (Mads/Der Fledermausmann) und Lasse Klene (Der Schakal) © Bernd Schönberger























