Die BTU Cottbus-Senftenberg startet mit frischer wissenschaftlicher Power ins neue Semester. Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle hat neue Professorinnen und Professoren für Brandenburg ernannt – darunter zwei hochkarätige Neuberufungen für die Universität in Cottbus und Senftenberg.
Damit stärkt das Land gezielt Forschung, Lehre und die Zukunftsfähigkeit des Hochschulstandorts Lausitz.
Zwei neue Professuren
An der BTU Cottbus-Senftenberg übernimmt Prof. Dr. phil. Karen Glaser zum 1. März die Professur für Englisch und Englischdidaktik in der Primarstufe an der Fakultät für Humanwissenschaften. Sie war zuvor Professorin für Grundschuldidaktik Englisch an der Universität Leipzig.
Ebenfalls zum 1. März wird Dr. rer. nat. Johannes Christoph Hohlbein Professor für Biosensorik an der Fakultät für Umwelt und Naturwissenschaften. Er kommt von der Wageningen University in den Niederlanden, wo er zuletzt als Associate Professor tätig war.
Mit diesen Berufungen gewinnt die BTU Cottbus-Senftenberg internationale Erfahrung und starke Impulse für Lehre und Forschung.
Hochschulen als Motor für Transformation
Ministerin Schüle betont die Rolle der Hochschulen als Impulsgeber für gesellschaftliche, technologische und wirtschaftliche Entwicklungen. Professorinnen und Professoren seien prägende Persönlichkeiten für die nächste Generation von Fachkräften und Forschenden.
Gerade für die Lausitz ist die BTU Cottbus-Senftenberg ein zentraler Baustein im Strukturwandel. Neue Professuren stärken die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts und machen die Region attraktiver für Studierende aus dem In- und Ausland.
Signal für die Lausitz
Mit der personellen Verstärkung setzt das Land ein klares Zeichen für die BTU Cottbus-Senftenberg. Die Universität bleibt ein wichtiger Innovationsmotor für Südbrandenburg – besonders in Zeiten des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbruchs.
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