80 Millionen Euro Investition, 151 Patente und ein klares Ziel: Das kanadische Unternehmen Genoptic will sein europäisches Center of Excellence im Lausitz Science Park errichten. Damit könnte Cottbus zum Herzstück für bahnbrechende Nanotechnologien und KI-basierte Energielösungen werden.
Genoptic setzt auf Cottbus als Technologiestandort
Ausschlaggebend für die Standortentscheidung: Forschungsexzellenz, Industriepartnerschaften und Infrastruktur. Die Nähe zur BTU Cottbus-Senftenberg, zu Fraunhofer, DLR, LEAG, Deutsche Bahn, BASF und Rolls-Royce war entscheidend.
Besonders Projekte wie CHESCO bieten ideale Anknüpfungspunkte für den Technologietransfer – z. B. für Genoptics patentierte KI-Steuerungstechnologien im Bereich Energie und Materialien.
Hightech aus Kanada – bald made in Cottbus
Genoptic bringt gleich mehrere Schlüsseltechnologien nach Cottbus:
- NanoGEN-Chip: Der erste energieeffiziente Nano-Schaltkreis-Chip für Displays mit 91 % Effizienz
- Hybrid-System: Kombiniert Solar, Batterie, Wechselrichter und KI in einem Gerät
- Meta-Cap-Zellen: Flexible, leichte Hybrid-Zellen für industrielle Anwendungen
- KI-Lichtsystem für Vertical Farming: Dreifache Anbaufläche durch gesteuerte Photosynthese
Cottbus wird europäisches Herzstück
Sam Scherwitz, CEO von Genoptic, erklärt:
„Cottbus wird zu unserem europäischen Herzstück für die Kommerzialisierung unserer Technologien.“
Auch BTU-Vizepräsident Prof. Dr.-Ing. Michael Hübner sieht die Chance: „Gerade bei KI-Energiesystemen und Materialwissenschaften sind starke Synergien möglich.“
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