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Mann löst Alarm in einer Bank in Cottbus aus

LIVEBLOGDieser Eintrag war Teil des Liveblogs „Lausitz Live – Der Tag im Ticker – Donnerstag, 11. September 2025“.Liveblog ansehen

Ein kurioser Vorfall hat am 10. September in Cottbus für einen größeren Einsatz gesorgt: Ein 53-Jähriger wurde in einer Bankfiliale eingeschlossen und löste so den Alarm aus. Wie die Sparda-Bank Berlin Radio Cottbus gegenüber mitteilte, habe sich der Mann aber mit Absicht einsperren lassen. Ein Sprecher der Bank stellte klar: „Vielmehr war die betreffende Person offenbar aus anderen Gründen in der SB-Zone und beabsichtigte, die Nacht dort zu verbringen.“

Der Mann war gegen 23 Uhr an einem Geldautomaten in der Berliner Straße, als sich die automatische Ladenverriegelung aktivierte. Das rief die Polizei auf den Plan. Die Bank weist darauf hin, dass nach der offiziellen Schließzeit genügend Zeit eingeräumt wird, die SB-Zone zu verlassen.


Alarm-anlage löst aus

Die Bewegung des Mannes löste den Alarm aus – Polizei und Feuerwehr rückten sofort an. Die Einsatzkräfte haben den Mann anschließend aus der Bank geholt. Laut der Sparda-Bank Berlin habe der Mann diese aber jederzeit eigenständig verlassen können. „Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass die Person zu jeder Zeit die Möglichkeit hatte, die Räumlichkeiten eigenständig zu verlassen.“ – meint der Sprecher in einer Mitteilung an Radio Cottbus weiter.


Polizei ermittelt kurz vor Ort

Noch am Tatort konnten die Ermittlungen abgeschlossen werden. Ein Verbrechen lag laut Polizei nicht vor, der Mann habe die Schließungszeiten nicht gewusst. In der Polizeimeldung hieß es: „Vielmehr hielt er sich während der automatischen Verriegelung der Türen, zum Ende der Geschäftszeiten, zufälligerweise immer noch in der Filiale auf.“

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Autor: Redaktion

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