Manche Katzen brauchen einfach etwas mehr Zeit. Genau so ist es bei Max aus dem Tierheim Cottbus. Die etwa zwei bis drei Jahre alte Samtpfote ist anfangs noch sehr zurückhaltend, macht aber jeden Tag kleine Fortschritte. Jetzt hofft sie auf Menschen, die ihr mit Geduld und Liebe zeigen, wie schön ein eigenes Zuhause sein kann.
Max taut langsam auf
Max ist eine braun getigerte Europäisch Kurzhaar-Katze und kam gemeinsam mit mehreren anderen Katzen als Fundtier ins Tierheim. Anfangs zeigte sie sich sehr scheu. Während sie ihr Jungtier großzog, wollte sie von Menschen kaum etwas wissen. Inzwischen hat sich das deutlich verändert. Durch den Kontakt zu aufgeschlossenen Katzen wird Max immer mutiger und lässt sich mittlerweile sogar vorsichtig streicheln.
Liebevolle Zweitkatze wäre ideal
Die Tierpfleger beobachten, dass Max viel von ihren Artgenossen lernt. Deshalb könnte sie sich besonders wohlfühlen, wenn bereits eine freundliche und nicht dominante Katze im neuen Zuhause lebt. Ob sie sich später auch als Einzelkatze eng an ihre Menschen bindet, lässt sich derzeit noch nicht sicher sagen. Die Chancen stehen aber gut, wenn man ihr die nötige Zeit gibt.
Freigang wäre wünschenswert
Da Max ursprünglich draußen unterwegs war, wünschen sich die Tierpfleger langfristig ein Zuhause mit Freigang. Eine Eingewöhnung in einer Wohnung ist aber ebenfalls möglich. Später könnte – je nach Entwicklung – auch ein gesicherter Balkon oder Freigang eine gute Lösung sein.
Geduld wird belohnt
Max ist keine Katze, die sofort auf den Schoß springt. Sie sucht Menschen, die Verständnis für ihre Unsicherheit haben und ihr die Zeit geben, Vertrauen aufzubauen. Im Tierheim zeigt sich bereits, wie viel Potenzial in ihr steckt. Mit den richtigen Menschen an ihrer Seite könnte aus der vorsichtigen Fundkatze schon bald eine treue Begleiterin werden.




























