Auf der A13 zwischen Staakow und Freiwalde hat ein LKW-Unfall am Montagmittag (08.06.) für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt. Ein mit Stahlschrott beladener Sattelzug prallte auf einen Schilderwagen der Autobahnmeisterei und kippte anschließend um, der Fahrer hatte dabei großes Glück.
LKW fährt auf Schilderwagen auf
Nach ersten Erkenntnissen war der 29-jährige Fahrer des Lastwagens in Fahrtrichtung Dresden unterwegs, als er offenbar einen Moment unaufmerksam war. Der Sattelzug fuhr auf einen Schilderwagen der Autobahnmeisterei auf. Durch die Wucht des Aufpralls verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Lastwagen kippte auf die Seite und blieb auf der Fahrbahn liegen.
Zunächst wurde von schwereren Verletzungen ausgegangen. Deshalb war neben Polizei und Rettungskräften auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Nach der Befreiung des Fahrers aus der Zugmaschine stellte sich jedoch heraus, dass der 29-Jährige lediglich leichte Verletzungen erlitten hatte. Er wurde vor Ort ambulant behandelt. Der bereits gelandete Rettungshubschrauber konnte seinen Einsatz abbrechen.
Bergung sorgt für Verkehrsbehinderungen
Der umgekippte Lastwagen musste mit Spezialtechnik geborgen werden. Dabei entstand ein fünfstelliger Sachschaden. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die rechte Fahrspur gesperrt. Autofahrer mussten bis etwa 13:30 Uhr mit Behinderungen auf der A13 rechnen.
Nach bisherigen Erkenntnissen war eine Unaufmerksamkeit des Fahrers die Ursache für den Unfall. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Hergang aufgenommen.
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Foto: Martin Borscht / Blaulichtreport Lausitz

























