In Cottbus startet mit den LausitzLabs ein neues Bildungsprojekt für die Zukunft der Lausitz. Im Mittelpunkt stehen digitale Kompetenzen, gesellschaftliche Teilhabe und neue Ideen für den Strukturwandel.
Das Projekt wurde im Startblock B2 im Rahmen eines öffentlichen Maker-Events vorgestellt.
LausitzLabs in Cottbus: Bildung neu gedacht
Geplant ist ein regionales Netzwerk aus Makerspaces, Satelliten-Labs und mobilen Lernangeboten. Vor allem Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und pädagogische Fachkräfte sollen leichter Zugang zu digitaler Bildung, Medienkompetenz und Technik erhalten.
Die LausitzLabs setzen dabei auf praxisnahes Lernen, gemeinsames Ausprobieren und moderne Bildungsangebote auch außerhalb großer Städte.
BTU begleitet Strukturwandel wissenschaftlich
Die BTU Cottbus-Senftenberg begleitet das Projekt wissenschaftlich. Untersucht wird unter anderem, wie neue Bildungsangebote regionale Zusammenarbeit stärken und den Strukturwandel langfristig unterstützen können.
Das sogenannte CoLab am Zentralcampus Cottbus wird dabei zum zentralen Lern- und Experimentierort für digitale Zukunftskompetenzen.
LausitzLabs in Cottbus: Projekt bis 2030 gefördert
Gefördert wird das Verbundprojekt im Rahmen des Investitionsgesetzes Kohleregionen bis Ende 2030.
Zu den Projektpartnern gehören neben der BTU auch die Universität Potsdam, Junge Tüftler gGmbH, mediale pfade.org und der Landesfachverband Medienbildung Brandenburg.
Mitmachaktionen rund um Reparieren und Upcycling
Zum Auftakt gab es praktische Mitmachangebote rund um Reparieren, Upcycling und gemeinschaftliches Selbermachen.
Besucher konnten eigene Gegenstände mitbringen, reparieren oder tauschen und eine interaktive Ausstellung zum Thema „Repair und Making“ besuchen.
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