Die barocke Innenausstattung der Dorfkirche Illmersdorf ist erfolgreich restauriert worden und damit dauerhaft für kommende Generationen gesichert. Möglich wurde das Projekt durch Fördermittel der Ostdeutschen Sparkassenstiftung, der Sparkasse Spree-Neiße und weiterer Unterstützer. Die Fertigstellung wird mit einer Festveranstaltung gewürdigt.
Die Restaurierung der barocken Innenausstattung der Dorfkirche Illmersdorf
Die Dorfkirche Illmersdorf wurde im Jahr 1742 unter Caspar Ernst von Normann errichtet und besitzt bis heute eine nahezu vollständig erhaltene barocke Innenausstattung. Frühere Renovierungen hatten die ursprüngliche Gestaltung nicht verändert, sodass der Kirchraum als geschlossenes barockes Gesamtensemble erhalten geblieben ist.
Restauriert wurden unter anderem der Kanzelaltar, die Westempore, das Kirchengestühl, die Süd- und Nordempore sowie Beichtstuhl und Minisakristei. Ziel war die nachhaltige Sicherung, Konservierung und Teilrestaurierung der historischen Substanz nach denkmalpflegerischen Vorgaben.
Kulturdenkmal mit besonderer Bedeutung für die Region
Durch die Maßnahmen bleibt die Kirche nicht nur als Bauwerk erhalten, sondern auch als kultureller Identifikationsort für die Region. Besonders das Konzept rund um die Themen Leben, Tod, Endlichkeit und Neubeginn – dargestellt unter anderem durch die Mumiengruft und den Altar – soll weiterhin überregional Aufmerksamkeit erzeugen. Das Projekt Innovative Begegnungen – Kirche Illmersdorf soll die Bedeutung des Ortes künftig weiter stärken.
Unterstützung durch starke Partner
Ermöglicht wurde die Restaurierung durch die Förderung der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Sparkasse Spree-Neiße. Beide Institutionen engagieren sich seit Jahren für Kultur, Denkmalpflege und regionale Projekte. Insgesamt wurden durch die Ostdeutsche Sparkassenstiftung gemeinsam mit den Sparkassen bereits tausende Projekte in Ostdeutschland gefördert.
Mit der Restaurierung der barocken Innenausstattung der Dorfkirche Illmersdorf bleibt ein bedeutendes kulturhistorisches Erbe der Region erhalten und kann auch künftig von Besuchern, Gemeinde und Interessierten erlebt werden.
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Foto: Sparkasse Spree-Neiße

























