In Brandenburg breitet sich die Newcastle-Krankheit weiter aus. Gleich mehrere Geflügelbetriebe in der Region sind betroffen – mit drastischen Folgen für die Tierhaltung.
Newcastle-Krankheit trifft große Betriebe
In den Landkreisen Dahme-Spreewald und Oder-Spree sind neue Fälle festgestellt worden.
Betroffen sind große Geflügelhaltungen mit zehntausenden Tieren. Um die Ausbreitung zu stoppen, wurden umfangreiche Maßnahmen eingeleitet.
Schutzmaßnahmen in mehreren Orten
Rund um die betroffenen Betriebe gelten jetzt strenge Regeln.
Für die Newcastle-Krankheit wurden Schutz- und Überwachungszonen eingerichtet, die mehrere Orte umfassen. Dort gelten erhöhte Hygienevorgaben und Kontrollen.
Auch kleinere Geflügelhalter müssen sich an die neuen Vorschriften halten.
Strenge Regeln für Geflügelhalter
Um die Krankheit einzudämmen, müssen Betriebe ihre Sicherheitsmaßnahmen deutlich verschärfen.
Dazu gehören unter anderem:
- eingeschränkter Zugang zu Ställen
- Desinfektion von Fahrzeugen und Ausrüstung
- konsequente Hygieneregeln
Diese Maßnahmen sollen verhindern, dass sich das Virus weiter verbreitet.
Krankheit für Tiere gefährlich
Die Newcastle-Krankheit ist eine hochansteckende Virusinfektion bei Geflügel.
Für Hühner und Puten kann sie schwere Verläufe haben und ganze Bestände betreffen. Deshalb reagieren Behörden bei Ausbrüchen besonders konsequent.
Für Menschen kaum Risiko
Für Menschen gilt die Newcastle-Krankheit in der Regel als ungefährlich.
Das Hauptproblem bleibt die schnelle Ausbreitung unter Geflügel – und die wirtschaftlichen Folgen für die Betriebe.
Situation bleibt angespannt
Die aktuellen Fälle zeigen, dass die Krankheit in Brandenburg weiter ein Thema ist.
Behörden und Betriebe arbeiten daran, die Lage unter Kontrolle zu halten und weitere Ausbrüche zu verhindern.
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