An der neuen Anschlussstelle Cottbus-Ost an der A15 wird nach der Winterpause wieder gebaut. Die Arbeiten an der wichtigen Verkehrsanbindung laufen seit März wieder auf Hochtouren.
Trotz Verzögerungen durch den Winter bleibt das Ziel bestehen: Der zweite Bauabschnitt soll noch 2026 fertig werden.
Bauarbeiten an der Anschlussstelle Cottbus-Ost laufen wieder
Die Baustelle gehört zur neuen Ortsumfahrung Cottbus. Dabei entsteht eine Verbindung zwischen der neuen B168 und der Autobahn A15.
Nach Angaben des Landesbetriebs Straßenwesen sollen die Bauarbeiten jetzt zügig weitergehen. Die Verzögerungen durch die Winterpause sollen möglichst aufgeholt werden.
Aktuell gilt die Fertigstellung des zweiten Verkehrsabschnitts im Jahr 2026 weiterhin als realistisch.
Einschränkungen auf der A15 bleiben bestehen
Durch die Arbeiten rund um die Anschlussstelle Cottbus-Ost kommt es weiterhin zu Einschränkungen auf der A15 zwischen Cottbus-Süd und Roggosen.
Dort läuft der Verkehr aktuell:
- einspurig
- mit Tempo 80 im Baustellenbereich
Autofahrer müssen deshalb weiterhin mit Verzögerungen auf der Autobahn rechnen.
Weitere Bauarbeiten auf der A15 geplant
Ab April 2026 sind auf der A15 zwischen Roggosen und Forst in Richtung Berlin weitere Bauarbeiten geplant.
Auf rund fünf Kilometern Strecke sollen Schäden an der Fahrbahn beseitigt werden. Ursache ist die sogenannte Alkali-Kieselsäure-Reaktion, umgangssprachlich auch Betonkrebs genannt.
Ein genauer Bauzeitplan für diese Arbeiten steht derzeit noch nicht fest.
Die Bauarbeiten an der Anschlussstelle Cottbus-Ost gelten als wichtiger Schritt für die Verkehrsentwicklung rund um Cottbus.
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