Die Stadtentwicklung Senftenberg stand im Mittelpunkt eines wichtigen Treffens im Rathaus. Staatssekretärin Dr. Ina Bartmann aus dem brandenburgischen Infrastrukturministerium war zu einem Arbeitsbesuch bei Bürgermeister Andreas Pfeiffer.
Gemeinsam mit Vertretern der Stadtverwaltung wurden mehrere große Infrastrukturprojekte besprochen, bei denen Senftenberg auf Unterstützung des Landes Brandenburg hofft.
Bahnhofstraße in Hosena soll weiter ausgebaut werden
Ein zentrales Thema der Gespräche zur Stadtentwicklung Senftenberg war der zweite Bauabschnitt der Bahnhofstraße im Ortsteil Hosena.
Der erste Abschnitt im Bereich August-Bebel-Straße wurde bereits im vergangenen Jahr fertiggestellt. Jetzt soll der Ausbau weitergehen.
Die Straße gilt als wichtiger Verkehrsweg – besonders für den Wirtschaftsstandort rund um Züblin Stahlbau in Hosena.
Briesker Straße: Letzter Abschnitt der wichtigen Magistrale
Auch der geplante Ausbau der Briesker Straße spielte eine große Rolle bei der Stadtentwicklung Senftenberg.
Hier soll ein rund 900 Meter langer Lückenschluss entstehen. Wenn dieser Bauabschnitt umgesetzt wird, wäre eine der wichtigsten Verkehrsachsen der Stadt zwischen Kreisel und Kaufhauskreuzung vollständig saniert.
Die Kosten für das Projekt liegen bei etwa 4,1 Millionen Euro. Deshalb hofft die Stadt auf Fördermittel des Landes Brandenburg.
Land prüft Unterstützung für Infrastrukturprojekte
Neben den konkreten Bauprojekten ging es auch um strategische Fragen der Stadtentwicklung und um den Landesentwicklungsplan.
Staatssekretärin Dr. Ina Bartmann zeigte sich nach dem Gespräch beeindruckt von der Entwicklung der Stadt. Die Herausforderungen Senftenbergs nehme sie mit ins Ministerium, um zu prüfen, wie die Projekte bestmöglich unterstützt werden können.
Weitere Nachrichten aus Senftenberg, Cottbus und der Lausitz findet ihr jederzeit auf radiocottbus.de und im Programm von Radio Cottbus.
























