Das Springermeeting Cottbus hat auch 2026 für große Emotionen gesorgt.
Beim 22. Internationalen Springermeeting in der Lausitz-Arena feierten die Zuschauer einen Doppelsieg im Stabhochsprung und einen starken Auftritt im Hochsprung der Frauen – getragen von einer stimmungsvollen Kulisse mit rund 2.400 Fans.
Doppelsieg im Stabhochsprung sorgt für Gänsehaut
Im Stabhochsprung kam es zu einer besonderen Entscheidung. Menno Vloon aus den Niederlanden und Ernest Obiena von den Philippinen übersprangen beide 5,77 Meter. An der Höhe von 5,84 Meter scheiterten beide Athleten. Statt eines Stechens entschieden sie sich für einen geteilten Sieg beim Springermeeting Cottbus.
Auch das Preisgeld von 2.000 Euro wurde fair geteilt.
Halleneuropameister Obiena zeigte sich nach seinem ersten Start in Cottbus begeistert vom Publikum und kündigte bereits seine Rückkehr an.
Julija Lewtschenko dominiert den Hochsprung
Im Hochsprung der Frauen setzte Julija Lewtschenko ein sportliches Ausrufezeichen. Die Ukrainerin blieb bis 1,91 Meter fehlerfrei und war die einzige Athletin, die auch 1,94 Meter überquerte. Damit sicherte sie sich souverän den Sieg beim Springermeeting Cottbus.
Die 28-Jährige bedankte sich ausdrücklich beim euphorischen Publikum in der Lausitz-Arena.
Lausitz-Arena wieder ein starker Gastgeber
Die Lausitz-Arena präsentierte sich erneut als perfekte Bühne für internationale Leichtathletik. Die Begeisterung der Fans war vom ersten Sprung an spürbar. Auch wenn Vorjahressiegerin Christina Honsel verletzungsbedingt nicht starten konnte, war sie per Videobotschaft in der Halle präsent.
Meeting-Direktor Robert Sammler zeigte sich erneut begeistert von der Atmosphäre und sprach von einer außergewöhnlichen Stimmung, die das Springermeeting in Cottbus seit Jahren auszeichnet.
Springermeeting bleibt fester Bestandteil in Cottbus
Seit mehr als zwei Jahrzehnten zählt das Springermeeting zu den sportlichen Höhepunkten der Stadt. Auch im kommenden Jahr soll das Event wieder stattfinden und internationale Top-Athleten nach Cottbus holen.
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Foto: Steffen Beyer









































