Prozess wegen Kindesmissbrauchs am Landgericht Cottbus gestartet

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Ein Kindesmissbrauch-Prozess hat am Landgericht Cottbus begonnen. Ein 37-jähriger Mann steht dort wegen schwerer Vorwürfe vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, über mehrere Jahre hinweg zwei Kinder sexuell missbraucht zu haben.


Kindesmissbrauch: Vorwürfe über mehrere Jahre

Nach Angaben der Anklage soll sich der Kindesmissbrauch über einen längeren Zeitraum erstreckt haben. Die mutmaßlichen Taten liegen mehrere Jahre zurück und betreffen zwei Kinder. Die betroffenen Orte liegen im Süden Brandenburgs.

Der Angeklagte stammt aus dem Raum Bad Liebenwerda und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.


Öffentlichkeit zum Schutz der Kinder ausgeschlossen

Gleich zu Beginn des Verfahrens spielte der Schutz der betroffenen Kinder eine zentrale Rolle. Auf Antrag der Nebenklage entschied das Gericht, die Öffentlichkeit vollständig auszuschließen. Damit sollen die Persönlichkeitsrechte der Kinder gewahrt werden.

Dieser Schritt unterstreicht die besondere Sensibilität bei Verfahren wegen Kindesmissbrauchs.


Fortsetzung des Verfahrens geplant

Der Prozess wegen Kindesmissbrauchs wird in der kommenden Woche fortgesetzt. Dann sollen weitere Verhandlungstage folgen. Das Gericht wird sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit den Vorwürfen und Beweismitteln befassen.


Sensibler Umgang mit schweren Vorwürfen

Fälle von Kindesmissbrauch belasten nicht nur die Betroffenen, sondern auch das Umfeld und die gesamte Region. Justiz und Nebenklage betonen immer wieder die Bedeutung eines sorgfältigen und respektvollen Umgangs mit den Opfern.


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Autor: Redaktion

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