Ulrich Lepsch bekommt die Dr.-Johann-Christian-Eberle-Medaille. Die höchste Auszeichnung im Sparkassenwesen geht an den langjährigen Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Spree-Neiße. Die Ehrung fand gestern in Cottbus statt vor Gästen aus Politik und Wirtschaft – ein starkes Zeichen für mehr als fünf Jahrzehnte Engagement.
Eberle-Medaille als Dank für ein Lebenswerk
Die Dr.-Johann-Christian-Eberle-Medaille steht für außergewöhnliche Verdienste. Ulrich Lepsch hat die Sparkasse Spree-Neiße über 30 Jahre an der Spitze geprägt. Das Haus gilt heute als leistungsfähig und verlässlich.
Neben seiner Arbeit vor Ort engagierte sich Ulrich Lepsch in zahlreichen Gremien und Ausschüssen auf Bundes- und Verbandsebene. Auch in der Sparkassen-Finanzgruppe setzte er Impulse.
Überreicht wurde die Eberle-Medaille von Ludger Weskamp, Geschäftsführender Präsident des Ostdeutschen Sparkassenverbandes. Er würdigte Lepsch als wichtigen Impulsgeber und als jemanden, der über Jahrzehnte Verantwortung übernommen hat.
Abschied in den Ruhestand zum Jahresende
Nach 51 Jahren Sparkasse verabschiedet sich Ulrich Lepsch Ende des Jahres in den Ruhestand. Sein Nachfolger Ralf Braun spricht von einer beeindruckenden Karriere und von einem Vermächtnis, das bleibt.
Die Bedeutung der Eberle-Medaille
Die Eberle-Medaille erinnert an Dr. Johann-Christian Eberle. Er führte 1908 den bargeldlosen Zahlungsverkehr ein. Damit legte er den Grundstein für die moderne Sparkassenwelt. Ausgezeichnet werden Persönlichkeiten, die dem Sparkassenwesen und der heimischen Wirtschaft besonders gedient haben.
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Foto: Sparkasse Spree-Neiße

























