Pflicht erfüllt – Viertelfinale erreicht! Im Landespokal hat Energie Cottbus mit dem klaren Sieg in Strausberg die Pause in der 3. Liga souverän gefüllt. Der Favorit auf den Pokalsieg ist weiter im Wettbewerb und leistet sich dabei keinen Wackler. Auch und vielleicht gerade weil Coach Pele Wollitz mit den Kräften im Team gut wirtschaftet – und seiner Stammelf eine Pause gegeben hat. In der neuen Folge von „1966 – Die Energieshow“ sprechen Ronny Gersch und Jan Lehmann, Sportchef der Lausitzer Rundschau über das „Experiment 2. Reihe“ im Pokal und wer sich aus diesem Team für höhere Aufgaben empfohlen hat.
Am Sonntag gegen Absteiger Ulm
Die warten schon am nächsten Wochenende, wenn der FC Energie beim Zweitligaabsteiger SSV Ulm antritt. Wäre die Favoritenrolle vor der Saison noch klar an die Ulmer als ehemaliger Zweitligist gegangen, so muss der FCE diese für den Sonntag schon beinah einnehmen. Nach zuletzt fünf Siegen aus den letzten sechs Spielen und mit der stärksten Offensive der Liga trifft Energie auf einem Absteiger, der nach dem Rutsch in die 3. Liga nur schwer wieder auf die Beine kommt und schon einen Trainerwechsel hinter sich hat.
Aber wie geht Energie in dieses Spiel? Voll offensiv gegen eine wacklige Abwehr oder den Gegner das Spiel machen lassen und auf effiziente und schmerzhafte Konter aus – so wie beim Erfolg in Rostock. Die Energie-Show liefert die Analyse, dass der FCE inzwischen beides gefährlich gut kann.
Heute ab 19 Uhr: Eure Energieshow – live und zum Nachhören
Analysen, Stimmen, Hintergründe.
„1966 – Die Energieshow“ heute, 19:00 Uhr auf Radio Cottbus.
Danach jederzeit online nachhören auf radiocottbus.de.
1966 – Die Energie-Show wird präsentiert von

Radio Cottbus ist stolzer Medienpartner des FC Energie Cottbus

































