Der FC Energie Cottbus darf ab sofort mit den dringend notwendigen Umbauten am LEAG Energie Stadion starten.
Das Land Brandenburg hat einem vorzeitigen Maßnahmenbeginn zum 30. Januar 2026 zugestimmt. Damit kann der Verein wichtige Anpassungen angehen, um die Lizenzanforderungen von DFB und DFL zu erfüllen.
Zwei Millionen Euro für das LEAG Energie Stadion eingeplant
Im Doppelhaushalt 2025/2026 des Landes Brandenburg sind zwei Millionen Euro Fördermittel für den FC Energie Cottbus vorgesehen. Das Geld ist für die Modernisierung und Ertüchtigung des Stadions eingeplant. Ziel ist es, die Spielstätte kurzfristig ligatauglich zu machen – insbesondere mit Blick auf das laufende Lizenzierungsverfahren.
Warum der vorzeitige Start nötig ist
Der FC Energie Cottbus hatte die entsprechenden Projektanträge bereits im November eingereicht und um eine schnelle Bearbeitung gebeten. Aktuell laufen noch baufachliche Prüfungen.
Damit das Vorhaben zeitlich nicht ins Stocken gerät, hat das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) dem vorzeitigen Maßnahmenbeginn zugestimmt. Wichtig: Das ist noch keine endgültige Förderzusage, sondern eine rechtliche Absicherung, damit der Verein jetzt handeln kann.
Fokus auf Lizenzierung und Zukunft des Vereins
Die geplanten Maßnahmen sollen sicherstellen, dass das LEAG Energie Stadion die formalen Anforderungen für den Profifußball erfüllt. Das betrifft unter anderem Infrastruktur, Sicherheit und Abläufe, die für höhere Spielklassen zwingend vorgeschrieben sind.
Brandenburgs Bildungsminister Steffen Freiberg unterstreicht die Bedeutung des Vereins für die Region. Der FC Energie sei ein sportlicher Leuchtturm für Cottbus, die Lausitz und ganz Brandenburg. Ein möglicher Aufstieg hätte nicht nur sportliche, sondern auch gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung für Stadt und Region.
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