Ein Busunfall hat am Dienstagnachmittag für Aufsehen in Laubsdorf im Landkreis Spree-Neiße gesorgt. Ein Linienbus von Cottbusverkehr kam von der Straße ab, fuhr über zwei Grundstücke und durchbrach mehrere Zäune sowie ein Gartentor. Verletzt wurde niemand.
Busunfall ereignet sich am frühen Nachmittag
Der Busunfall passierte gegen 13.45 Uhr auf der Chausseestraße in Laubsdorf. Der Fahrer verlor aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über den Bus, verließ die Fahrbahn und kam erst am Rand einer angrenzenden Weide zum Stehen.
Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich keine Fahrgäste im Fahrzeug. Auch der Fahrer selbst blieb unverletzt.
Bus auf regulärer Linie unterwegs
Bei dem verunglückten Fahrzeug handelte es sich um einen Bus der Linie 33. Diese Linie verbindet den Hauptbahnhof Cottbus mit mehreren Orten im Umland, darunter Neuhausen, Koppatz, Laubsdorf, Kahsel, Drieschnitz, Komptendorf und Gablenz.
Nach Angaben des Verkehrsunternehmens war der Bus von einem eigenen Fahrer von Cottbusverkehr gesteuert worden. Ein Subunternehmen war nicht im Einsatz.
Sachschaden nach Busunfall bei rund 15.000 Euro
Durch den Busunfall entstand erheblicher Sachschaden. Beschädigt wurden der Bus selbst sowie mehrere private Grundstücke. Polizei und Unternehmen schätzen den Gesamtschaden auf rund 15.000 Euro.
Feuerwehr verhindert Umweltschäden
Neben Polizei und Rettungskräften war auch die Feuerwehr im Einsatz. Aus dem Bus liefen Betriebsstoffe aus. Um eine Bodenverunreinigung zu verhindern, musste kontaminierte Erde ausgehoben und gesichert werden.
Der Einsatz dauerte mehrere Stunden.
Ermittlungen zur Ursache laufen
Warum es zu dem Busunfall kam, ist aktuell noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Technische Probleme oder ein medizinischer Notfall werden geprüft.
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