Der LHC Cottbus hat das Pokalhalbfinale sicher erreicht – und das mit einem deutlichen Statement: Beim Oberligisten SV 63 Brandenburg-West feierten die Lausitzer einen überragenden 44:23-Auswärtssieg.
LHC Cottbus im Pokalhalbfinale
Von Beginn an dominierte der LHC das Geschehen. Die Cottbuser agierten schneller, klarer und effizienter. Besonders die vielen Konter nach Ballgewinnen sorgten für ein frühes Polster, das Brandenburg-West kaum etwas entgegensetzen konnte.
Konterstärke und Defensive als Schlüssel
Während die Gastgeber auf mehreren Positionen ersatzgeschwächt waren, nutzte Cottbus nahezu jeden Fehler konsequent. Die Abwehr stand stabil, ließ nur wenige klare Chancen zu – und vorne lief der Motor heiß. Bereits zur Pause führte der LHC mit 24:8, die Partie war da längst entschieden.
Jugendspieler überzeugen eindrucksvoll
Besonders erfreulich: Der LHC trat mit einem Kader an, in dem viele junge Spieler standen. Sie nutzten ihre Einsatzzeit voll aus und lieferten eine starke Visitenkarte ab. Für Cottbus bedeutet der Sieg gleichzeitig die Rückkehr zum HVB-Pokal-Final-Four – erstmals seit langer Zeit.
Blick auf das Liga-Topspiel
Schon am kommenden Sonntag wartet eine schwere Aufgabe: Der LHC gastiert beim Tabellenfünften SG Uni Greifswald/Loitz. Ein Sieg ist Pflicht, um den Anschluss an Spitzenreiter GW Werder nicht zu verlieren.

























